dezember 2020

2020di01dez20:04Live Concert - Live StreamingA-TRANE MIT RBB-KULTUR-LIVE & JAZZTHING PRÄSENTIEREN:
DEZEMBER LOCKDOWN A-TRANE LIVE-STREAM-SESSIONS TAG 1

JAB105
JASPAR LIBUDA & JAMES BANNER'S USINE
TWOCONCERTS ONENIGHT A-TRANE PRESENTS «JAB105» JAZZ AUS BERLIN RBB LIVE RECORDING20:04 |:A-TRANE & JAZZ THING PRÄSENTIEREN,Live Streaming

Konzertdetails

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JAZZthing JAHRES ABO INFO

Liebe Freunde,

nun sind wir wieder seit dem 02.11.2020 geschlossen und alles steht bis vorerst 31.12.2020 still.

Soll auch so sein, wenn man die Infektionszahlen sich anschaut.

Aber es gibt Möglichkeiten und Ideen, wie wir dieser Situation entgegenwirken können, ohne die Gesundheit des Einzelnen in Gefahr zu setzen.

Das haben wir in der Vergangenheit mit unseren Live-Streamings während des ersten Shut-Downs und auch während den Livekonzertaufführungen mit Publikum bewiesen.

Nun ist diese Idee entstanden:

JAZZ THING und A-TRANE werden 6-8 Konzerte im November während des zweiten Shut-Downs Konzerte aus dem A-Trane live streamen.

Diese Konzerte werden zum Kauf angeboten.

Zudem hat Jazzthing eine Abo-Spenden-Aktion für diese Streaming-Konzerte an den Start gebracht, die bis Ende des Jahres 2020 läuft.

Die Eröffnung für diese Serie am 14.11.2020 mit dem ersten Live-Streaming-Konzert aus dem A-Trane hat bereits Clara Haberkamp mit ihrem Trio gemacht, weil sie auch die erste Band im laufendem Programm war, die vom Lock-Down betroffen war.

Das schreibt Jazz Thing:

«Bis 31.12.: Jazz-thing-Soli-Abo mit 50 % Spende für das A-Trane!

Nach den vorsichtigen Öffnungsbemühungen ist das neuerliche Herunterfahren des Kulturbetriebs vor allem für die Musikszene ein harter Schlag. Als gegenwartsorientiertes Jazzmagazin leben wir davon, dass es weiterhin gute Musiker*innen gibt, die mit Leidenschaft professionell Musik machen und davon leben können. Deshalb wollen wir uns solidarisch zeigen – und Sie können uns dabei helfen.

Bis Ende des Jahres 2020 bieten wir ein Soli-Abo von Jazz thing an. Die Hälfte des Abopreises von 36 Euro, also 18 Euro, fließt als Spende in das Shutdown-Livestreaming-Programm des Berliner Jazz Clubs A-Trane – damit geben wir die fünf Ausgaben de facto zum Selbstkostenpreis ab.

Ein Jazz-thing-Abo ist aber nicht nur eine gute Tat, es lohnt sich auch für Sie: Zusätzlich zu den fünf Heften erhalten Sie eine CD als Begrüßungsprämie. Zur Wahl stehen Claire Parsons „In Geometry“, Gannas „Dykyi Lys“, Alexey Malakhaus „Leiblich“, „Liquid Circle“ von der Hans Anselm Big Band und „Monster“ vom Clemens Gutjahr Trio aus der „Jazz thing Next Generation“-Reihe sowie „Verve & Blue Note Today 2020“. Mit etwas Glück können Sie darüber hinaus eine dieser CDs gewinnen, die wir je fünf Mal verlosen: Rebekka Bakkens „Winter Nights“, Lionel Louekes „HH“, Adam Bałdychs „Clouds“, Dino Saluzzis „Albores“, Tingvall Trios „Dance“ und Quadro Nuevos „Mare“.

Das A-Trane ist ein Jazzclub in der Hauptstadt, der so gut wie ohne Förderung durch die öffentliche Hand auskommen und wirtschaften muss – und trotzdem seit vielen Jahren ein tolles Programm von internationalem Format, aber auch mit vielen Berliner Musiker*innen auf die Beine stellt. Im November bietet der Club ein qualitativ hochwertiges, kostenpflichtiges Live-Streaming-Programm an. Das erste Konzert von „Second Shutdown Special Project: Live-Streamings From The A-Trane“ findet am 14.+15.11.2020 mit CLARA HABERKAMP TRIO statt. In unseren Jazz thing News informieren wir Sie über die weiteren Musiker*innen, die im November im A-Trane auftreten werden.

Unsere und Ihre Spende wird nach Abschluss der Abo-Aktion auf die beteiligten Musiker*innen und Techniker*innen verteilt. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, die Musiklandschaft in ihrer Vielfalt zu erhalten!»

Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Zeit und hoffen, dass Sie gesund bleiben.

Euer A-Trane und JAZZthing

FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG / FOR SUPPORT THE A-TRANE

BANK ÜBERWEISUNG / BANKWIRE
Berliner Volksbank
Empfänger / Receiver: A-Trane
IBAN: DE79100900002114705023
BIC: BEVODEBB
JASPAR LIBUDA

Die Musik des Berliner Komponisten und Kontrabassisten Jaspar Libuda befindet sich an der Schnittstelle von NEOKLASSIK, FILMMUSIK und SOUNDSCAPES. Sein neues Album DAS BUCH DER TRÄUME erscheint bei CINEMATIC BASS MUSIC. Sein vorletztes Album wurde produziert von KULTURRADIO VOM RBB. Seine Musik wurde unter anderem im ARD RADIOFESTIVAL und bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR gespielt. Er wurde zu Festivals eingeladen, wie dem JAZZUNITS FESTIVAL, JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN, RUDOLSTADT FESTVIAL, SIEBENKLANG FESTIVAL und den MAGDEBURGER SONGTAGEN. Die Printmedien haben über ihn geschrieben, wie der BERLINER TAGESSPIEGEL und die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG. Filmmusik von Jaspar Libuda ist unter anderem vom RBB gesendet worden und läuft in der ARD MEDIATHEK.
Jaspar Libudas Kompositionen sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung von virtuoser Kontrabasskunst und elektroakustischer Musik. Unter Verwendung eines speziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabasses mit hoher C-Saite, Live-Elektronik und Loopstation erschafft Jaspar Libuda vor den Oh￾ren seines Publikums ein ganzes Ensemble. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt, Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen zwischen Klassik, Jazz, Rock, Pop und Minimal Music. Mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion, Gitarre und Oud erinnern. Fast 100 Kompositionen sind in den letzten Jahren entstanden. In den Kompositionen seines neuen und dritten Soloalbums Das Buch der Träume bringt Jaspar Libuda seine Liebe zu Minimal Music und gregorianischem Choral gleichermaßen zum Ausdruck. Er erschafft Räume, in denen die Zeit sich aus dem Bruchteil eines Momentes in ein Universum klanglicher Möglichkeiten auszudehnen scheint.

JAMES BANNER’S USINE

James Banner schafft mit USINE (frz.: Fabrik) eine manchmal homogene, manchmal durchaus auch disparate Klangwelt.

James sagt: „Die Inspiration innerhalb des Projekts entsteht durch die spannenden Wechselwirkungen zwischen komponierten Themen, strukturierten oder auch freien Improvisationen, dazu mehrsprachigen Texten – gesungen, gesprochen oder auch geschrieen –
immer im gemeinsamen Diskurs über die sich ständig verändernde Welt der Literatur, Kunst und Politik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts.” Das künstlerische Zentrum von USINE als KlangFABRIK bildet ein integrativer goldener Faden, der komponierte Strukturen mit der sich immer wieder neu definierenden Freiheit innerhalb der Improvisationen verbindet und dabei die Geschichte der Jazztradition keineswegs unterschlägt.

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MUSIKER

1st set 8.10 pm
jaspar libuda (b)

2nd set 9.15 pm
cansu tanrikulu (voc)
declan forde (p)
james banner (b)
fermín merlo (dr)

    • WIR SIND WIEDER LIVE MIT PUBLIKUM
      WE ARE LIVE AGAIN WITH THE AUDIENCE
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