oktober 2022

2022so23okt20:30Live Concert - Live StreamingA-TRANE PRÄSENTIERT:
DIPLOMAT
«DEM DEUTSCHEN JAZZ»
BERTHOLD RECORDS ALBUM RELEASE KONZERT
20:30 |:Live Concert-Live Streaming,modern jazz

Konzertdetails

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DIPLOMAT
«DEM DEUTSCHEN JAZZ»
BERTHOLD RECORDS ALBUM RELEASE KONZERT

„Dem Deutschen Jazz“ ist Titel und Hommage gleichermaßen. Mit ihrem neuen Album ehrt die Band Diplomat die hohe Qualität und Vielseitigkeit der zeitgenössische deutschen Jazz- Szene. Eine überaus gelungene musikalische Würdigung. Die Kompositionen des Quartetts verströmen ein hohes Maß an Kreativität und wirken dabei spielerisch-leichtfüßig. Was nicht zuletzt an den vielen, liebevollen Anspielungen auf einflussreiche Jazzmusiker aus der Bebop- und Swing-Ära liegen dürfte. Zutaten, die bestens geeignet sind, um eingeweihten Hörerinnen und Hörern ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Die vier Musiker von Diplomat haben schon in mehreren der weltweit bedeutendsten Jazz- Clubs gespielt. Wie der Bandname erahnen lässt, versteht sich das Quartett als Diplomaten des deutschen Jazz. Man könnte sich keine geeigneteren Repräsentanten vorstellen.
Sämtliche Stücke auf dem Album sind Eigenkompositionen der Bandmitglieder. Das Titelstück „Dem Deutschen Jazz“ und „Rot in Weiß“ stammen aus Gschlößl Feder. Er empfiehlt, den Titeln keine allzu große Bedeutung beizumessen, erklärt aber, dass „Rot in Weiß“ – ein „Kontrapunkt zwischen den Bläsern und der Rhythmusgruppe“ – als Antwort auf „Rot in Blau“ gedacht ist, das wiederum Johannes Fink entworfen hat. Der Cellist und Kontrabassist, dem die Süddeutsche Zeitung einen „trockenen und immer leicht provokanten Ton attestiert“ weist darauf hin, dass sich die Bedeutung des Titels bei genauerem Hinhören von selbst erklärt. Die Melodie samt Thema ist der rote Strang, während die Begleitung den blauen Strang repräsentiert.

Berlin ist unsere kreative Homebase. Sie hat großen Einfluss auf unseren Stil. Die Menschen dort mögen es einfach nicht, in Schubladen gesteckt zu werden. In diesem Projekt geht es deshalb darum, bewusst die Regeln zu brechen und die richtige Balance zwischen traditionellem und avantgardistischem Jazz zu finden. Typisch Berlin eben, wo vieles anders klingt als im Rest der Republik

Drummer Mathias Ruppnig.

Unser Ansatz ist freigeistlich und betont nicht-akademisch, obwohl alle Bandmitglieder einen akademischen Hintergrund haben.“
Posaunist Gerhard Gschlößl

Von Fink stammen noch weitere Stücke. „JID“ steht für „Jazz in Darmstadt“. „Ich habe es für ein Konzert im dortigen Jazzinstitut komponiert“, verrät er. „Gospel No. 2“ stammt aus einer Gospel-Serie. „Es entstand aus der Idee, eines Tages ein Album aufzunehmen, das ausschließlich aus Gospel- und Bluesnummern besteht“, so Fink. „Lacy“ ist eine Hommage an Steve Lacy und „No. 377/378“ Teil einer Serie, „bei der mir vorübergehend die Namen für die Titel ausgingen, weswegen ich sie kurzerhand durch Nummern ersetzte.“

Gschlößl, dessen Spiel auf der Posaune gleichermaßen elegant wie eindringlich wirkt, betont dagegen den kollektiven Gedanken als Triebfeder des Quartetts. „Jemand bringt eine Melodie, einige Akkordfolge oder einen Rhythmus mit, die von der Band aufgegriffen und weiterverarbeitet werden. Es sind also alle vier Musiker am kreativen Prozess beteiligt. Ich mag es nicht, wenn jemand von ‘seiner‘ Komposition spricht und bestimmte Erwartungen hat, wie ein Stück am Ende klingen sollte. Wir sind ein demokratisches Ensemble, in dem jeder die Vorlage auf seine Art interpretieren kann.“

Der Saxofonist Felix Wahnschaffe – ein wahrer Virtuose auf seinem Instrument – ist der einzige echte Berliner in der Band. Er hat die Stücke „Rhythm in As-Pik“ und „Hauptsache F“ beigesteuert. „Wie mein Spiel ist auch seins tief in der Afro-amerikanischen Jazz-Tradition verwurzelt. Als jüngstes Bandmitglied kann ich viel von seiner Erfahrung und der der anderen lernen“ Drummer Mathias Ruppnig über Felix.

Felix Wahnschaffe – Saxophon
Gerhard Gschlößl – Posaune
Johannes Fink – Cello-Bass
Mathias Ruppnig – Drums

Foto © Jasmin Schuller

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MUSIKER

Felix Wahnschaffe – Saxophon
Gerhard Gschlößl – Posaune
Johannes Fink – Cello-Bass
Mathias Ruppnig – Drums

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